Ostschweizer Fachhochschule startet mit KI-Studiengang
Die Ostschweizer Fachhochschule (OST) baut ihr Studienangebot aus. Im Herbst 2025 startet der Bachelorstudiengang "Artificial Intelligence". Die KI-Ausbildung soll die technologische Forschungskompetenz und praxisorientierte Anwendung verknüpfen.
Ab Herbstsemester 2025 gibt es an der Ostschweizer Fachhochschule (OST) einen KI-Studiengang. Der Bachelor "Artificial Intelligence" kombiniert technologische Forschungskompetenz mit einer praxisorientierten Anwendung und Implementierung, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit der spezialisierten KI-Ausbildung reagiere die OST auf den wachsenden Bedarf an hochqualifizierten KI-Fachkräften.
Der neue Studiengang baue auf den Kompetenzen des etablierten Bachelor of Science in Informatik auf. In der KI-Ausbildung sollen die Studierenden lernen, wie sie KI-Modelle trainieren, sicher einsetzen und verantwortungsvoll in praktische Anwendungen integrieren. Die Studierenden erhielten bereits ab dem ersten Semester Zugang zu spezifischen KI-Modulen wie etwa User-Centered AI, Deep Learning oder Natural Language Processing. Damit hebt sich die neue Ausbildung deutlich von anderen Studiengängen ab, bei denen spezialisierte Module häufig erst ab dem dritten Semester angeboten werden, wie es weiter heisst.
Die OST bietet den Bachelorstudiengang als Voll- und Teilzeitstudium in Rapperswil-Jona an.
Die ICT-Berufsbildung Schweiz hat ebenfalls einen KI-Abschluss ins Leben gerufen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Wie sich Vertrauen in KI-Systeme aufbauen und überprüfen lässt