Mark Barwinski

Papers verstärkt Obsidio-Team mit einem Sicherheitsexperten

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von Elia Ferrari und jor

Mark Barwinski ist neuer Advisor bei der Resilienz-Plattform Obsidio. Der Sicherheitsexperte unterstützt das Zuger Softwareunternehmen Papers bei der strategischen Weiterentwicklung der Lösung. Barwinski war zuvor unter anderem bei der NSA und der UBS tätig.

Mark Barwinski ist neu Advisor bei Obsidio (Source: zVg)
Mark Barwinski ist neu Advisor bei Obsidio (Source: zVg)

Papers baut sein Team rund um seine Resilienz-Plattform Obsidio weiter aus. Neu berät Mark Barwinski das Zuger Softwareunternehmen als Advisor, wie Papers mitteilt. Er unterstützt die strategische Weiterentwicklung der Lösung. Papers will damit seine Kapazitäten stärken, um Finanzinstitute und Betreiber kritischer Infrastrukturen bei der präventiven Abwehr komplexer Cyberbedrohungen zu unterstützen.

Mit der Resilienz-Plattform Obsidio sollen Unternehmen laut Mitteilung ihre Widerstandsfähigkeit unter realistischen Bedingungen testen können. Grundlage dafür ist das Acurast-Netzwerk.

Stationen bei der NSA, UBS und Siemens

Barwinski führt heute die von ihm gegründete Beratungsfirma CyberOps Advisory. Gemäss Papers unterstützt er dort Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen bei Sicherheitsthemen. Zuvor war er laut Mitteilung während mehr als 20 Jahren in leitenden Positionen in der Cybersicherheit tätig, unter anderem bei der US-amerikanischen National Security Agency (NSA), bei PwC Schweiz und bei Siemens. Ebenso habe er bei der UBS als Managing Director und Global Head of Cyber Operations die weltweite Sicherheitsarchitektur verantwortet. 

Zu seinem neuen Engagement sagt Barwinski: "Moderne Cyber-Resilienz lässt sich nicht mit theoretischen Checklisten verifizieren. Obsidio zwingt Unternehmen dazu, ihre Verteidigung unter hochrealistischen, dezentralen Bedingungen zu testen." Genau das sei der pragmatische Ansatz, den Betreiber kritischer Infrastrukturen benötigen, um auf echte Krisen vorbereitet zu sein.

Mit der Verpflichtung von Barwinski reagiere Papers auf die wachsende Nachfrage aus dem Ausland, die seit der Lancierung von Obsidio eingesetzt habe, sagt CEO Alessandro De Carli. Papers sei auf Barwinskis Know-how angewiesen, um die Plattform zu skalieren, so De Carli. Zudem kenne Barwinski den Alltag regulierter Unternehmen aus eigener Erfahrung.

 

Übrigens: Mit Massimiliano De Carli als Senior Account Executive holte Papers bereits einen KI-Spezialisten ins Team von Obsidio. Der Bruder von CEO Alessandro De Carli ist bei der Resilienz-Plattform zuständig für die Skalierung. Mehr dazu lesen Sie hier.

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