Neue Co-Studiengangsleiter für die HWZ
Patrick Comboeuf, Marion Marxer und Sven Ruoss sind nun Co-Leiter im Masterstudiengang Digital Business an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Sie werden für den Ausbau der Weiterbildung zuständig sein.
"Was wir heute brauchen, sind Leader-Persönlichkeiten statt klassische Manager", zitiert die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) Manuel P. Nappo, Leiter des Masterstudiengangs Digital Business, in einer Mitteilung. "Um dies sicherzustellen, konnten wir drei Top-Cracks verpflichten." Er meint damit die neuen Co-Studiengangsleiter Patrick Comboeuf, Marion Marxer und Sven Ruoss, die nun für den Ausbau der Weiterbildung zuständig sind.
Comboeuf wird mit Nappo die inhaltliche und konzeptionelle Verantwortung für den Studiengang Digital Leadership tragen. Von 2006 bis 2014 setzte Comboeuf als Leiter des E-Business mit einem fast 50-köpfigen Team digitale Initiativen bei den SBB um.
Marxer wird für den neu konzipierten Lehrgang Multichannel Management tätig sein. Sie weist 20-jährige Berufserfahrung im Bereich Marketing und Kommunikation auf und arbeitete unter anderem in den Agenturen Jungvonmatt/Limmat und Publicis. Marxer ist zudem Mitbegründerin und Organisatorin der Veranstaltung Tweakfest für digitale Kultur und digitalen Lebensstil.
Ruoss wird Co-Studiengangsleiter des Lehrgangs Social Media Management. Der HSG-Absolvent schliesst im Moment den MAS Digital Business ab und wirkte schon mehrmals an der HWZ als Dozent. Ruoss arbeitete unter anderem im Bereich Business Development von Tamedia. Heute verantwortet er die Unternehmensentwicklung beim Newsportal Watson.
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren