280,6 TeraFlop/s: IBMs schnellster Supercomputer
Zum dritten Mal in Folge ist BlueGene/L der schnellste Computer der Welt. Die Anlage wird im Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien für die Proteinforschung eingesetzt und hat eine Leistung von 280,6 TeraFlop/s. Auf Platz zwei liegt ein weiteres BlueGene-System, das in IBMs Thomas J. Watson Research Center eine Leistung von 91,3 TeraFlop/s erreicht. Auf Platz drei liegt ebenfalls ein IBM-System, das ASCI-Purple System mit einer Leistung von 63,4 TeraFlop/s
Auf Platz sieben liegt der erste nichtamerikanische Supercomputer, der japanische Earth Simulator mit einer Leistung von 35,8 TeraFlops/s, gefolgt vom schnellsten europäischen Computer, der "Mare Nostrum" mit 27,9 Teraflops. Mare Nostrum wurde in den Labors von IBM in Böblingen entwickelt. Die Anlage steht in der polytechnischen Universität in Barcelona und hilft bei der Erforschung von Genen und Proteinen, Klimaveränderungen und neuen Medikamenten.
IBM dominiert mit 43,8 Prozent der Systeme die Liste der 500 schnellsten Supercomputern der Welt. Zudem hat die sich die Gesamtleistung aller in der Top500-Liste aufgeführten Systeme mit 2,3 PetaFlop/s im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.
Auf Platz sieben liegt der erste nichtamerikanische Supercomputer, der japanische Earth Simulator mit einer Leistung von 35,8 TeraFlops/s, gefolgt vom schnellsten europäischen Computer, der "Mare Nostrum" mit 27,9 Teraflops. Mare Nostrum wurde in den Labors von IBM in Böblingen entwickelt. Die Anlage steht in der polytechnischen Universität in Barcelona und hilft bei der Erforschung von Genen und Proteinen, Klimaveränderungen und neuen Medikamenten.
IBM dominiert mit 43,8 Prozent der Systeme die Liste der 500 schnellsten Supercomputern der Welt. Zudem hat die sich die Gesamtleistung aller in der Top500-Liste aufgeführten Systeme mit 2,3 PetaFlop/s im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.
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