Red Hat und Meta bündeln Kräfte für Open-Source-KI
Red Hat und Meta spannen zusammen, um generative Open-Source-KI für Unternehmen voranzutreiben. Die Red Hat AI Platform integriert künftig Llama Stack für die Entwicklung von KI-Anwendungen und bietet ab dem ersten Tag Support für das Modell Llama 4 auf der Inference-Plattform vLLM.
Red Hat und Meta haben eine Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung generativer KI für Unternehmen bekanntgegeben. Ziel ist es, die Community-Projekte Llama Stack und vLLM verstärkt aufeinander auszurichten, wie Red Hat mitteilt. Damit soll eine robuste und flexible Umgebung mit vielfältigen Framework- und Tool-Optionen geschaffen werden, die die Entwicklung und Bereitstellung moderner KI-Lösungen erleichtert.
Die Partnerschaft adressiere die Herausforderung, GenAI-Workloads nahtlos über verschiedene Plattformen, Clouds und KI-Beschleuniger hinweg auszuführen. Im Rahmen der Zusammenarbeit trage Red Hat aktiv zur Weiterentwicklung von Llama Stack bei, um Entwickler bei der Erstellung agentischer KI-Anwendungen auf der Red Hat AI Plattform zu unterstützen. Des Weiteren bietet vLLM laut Mitteilung nun Support für die neuesten Llama-Modelle. Damit schaffe vLLM als offene Plattform für KI-Inferencing eine wichtige technische Basis für produktive GenAI-Workloads in Unternehmen.
Die meisten Unternehmen sind unterdessen mit KI vertraut. Wie sich die Technologie aber erfolgreich in existierende Systeme und bestehende Strategien integrieren lässt, haben Netzmedien, Dell Technologies und Nvidia in einem gemeinsamen Webinar beantwortet. Lesen Sie hier den Bericht zum Webinar oder schauen Sie sich die Aufzeichnung an.
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups