31. Mai: Massenexodus der Facebook-Profile
Knapp zwei Drittel aller Facebook-Nutzer erwägen ihren Account zu löschen, so die Datensicherheitsexperten von Sophos. Von 1‘588 befragten Nutzern sollen 16 Prozent das soziale Netzwerk bereits verlassen haben. Auf die Frage „Werden Sie Facebook verlassen, weil Sie Bedenken wegen Ihrer Privatsphäre haben?“ antworteten 30 Prozent mit „möglicherweise“ und ebenso 30 Prozent mit „sehr wahrscheinlich“. Mit „nein“ oder „eher unwahrscheinlich“ antworteten jeweils 12 Prozent. Laut Sophos sei die Unsicherheit über die richtige Konfiguration der Facebook-Einstellungen das grösste Problem. Optimal wäre eine Voreinstellung der Privatsphärenregelung, die eine maximale Vertraulichkeit sicherstellen. Doch fragt sich, ob damit das Problem gelöst wäre. Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge, seien Nutzerdaten an Werbevermarkter übermittelt worden, sobald Nutzer auf Anzeigen geklickt haben. Und das, obwohl in der Datenschutzrichtlinie festgelegt wurde, dass Facebook ohne Zustimmung keine Nutzerdaten weitergeben würde.
Radikaler sieht die Aktion zweier Kanadier aus: Matthew Milan und Joseph Dee rufen auf ihrer Website Quitfacebookday.com zu einem Kollektiv-Austritt auf. Fast 11‘890 Anwender zeigen sich bisher zur Aktion solidarisch und wollen am 31. Mai ihre Accounts löschen. Auch die beiden Kanadier bemängeln die geringe Kontrolle über die eigenen Daten.
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