3'892'179'868'480'350'000'000 Bits
Die von EMC gesponserte IDC-Studie zeigt, dass die Wirtschaftskrise auf das Wachstum des digitalen Universums keinen Einfluss hat. So hat Datenvolumen 2008 um 3 Trilliarden Bits oder umgerechnet 487 Milliarden Gigabyte zugenommen.
Rechnet man 487 Milliarden Gigabyte in Buchseiten um und stapelt diese übereinander, dann ergibt das eine Strecke, die zehnmal von der Erde bis zum Planeten Pluto reicht. Legt man die derzeitige Wachstumsgeschwindigkeit des digitalen Universums zugrunde, so würde der Stapel zwanzigmal schneller wachsen als die schnellste je hergestellte Rakete fliegen kann, so die IDC-Studie. EMC erwartet, dass sich die Ausdehnung des digitalen Universums alle anderthalb Jahre verdoppelt.
Konsequenz aus der Studie für EMC ist, dass man in Zukunft ein effizienteres Informationsmanagement benötigen wird. Dies da das Datenvolumen weiter stark steigt, aber viele IT-Budgets sinken. Gemäss Joe Tucci dem CEO von EMC sind immer mehr kreative Ansätze gefragt, um das wachsende Datenvolumen effizient zu verwalten, zu schützen und die Verfügbarkeit relevanter Informationen jederzeit zu garantieren.
Darüber hinaus soll der Anteil der als sicherheitskritisch einzustufenden Informationen im Netz bis 2012 von heute 30 Prozent auf 45 Prozent steigen. Ein Grossteil dieser Informationen werde ausserhalb von abgesicherten Rechenzentren generiert, oftmals von mobilen Anwendern, eigenen Mitarbeitern, Partnern oder Kunden, so die Studie weiter. Daraus ergeben sich hochkomplexe Sicherheits- und Management-Herausforderungen.
3 Milliarden Bits entsprechen etwa 4,8 Milliarden E-Banking-Transaktionen, 3 Billiarden Twitter-Feeds, 162 Billionen digitalen Fotos oder 19 Milliarden DVDs.
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