Alcatel baut Produktionsstätten ab
Der Elsässer Telekommunikationsausrüster Alcatel plant die Stillegung mehrerer Fertigungsstätten. Bis 2002 wolle Alcatel alle Bereiche ausser der Breitbandtechnik, Weltraum- und Unterwassertechnik und optische Netzwerke auslagern und nur etwa zwölf Fabriken behalten, gab Alcatels CEO Serge Tchuruk gegenüber dem Wall Street Journal bekannt. Begonnen werde mit den Schliessungen wahrscheinlich in Nordamerika, so Tchuruk weiter, weil dort die arbeitsrechtlichen Bedingungen einfacher seien. Heute besitzt Alcatel 120 Produktionsstellen weltweit. Ziel der Elsässer ist es, Kosten einzusparen. Beobachter halten die geplatzte Fusion von Alcatel und Lucent für den Anlass der Sparbemühungen.
SMS des Todes
Manipulierte SMS legt Android-Smartphones lahm
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Vertrauen in KI schaffen
Wie Unternehmen Schatten-KI und Datenabflüsse in den Griff bekommen
Uhr
Prompt-Künstler
Schweizer Luft hilft beim Prompten
Uhr
Emma Walmsley
HP findet neue Konzernchefin
Uhr
"Cyber Security Hub"
Finanzkontrolle ist (fast) zufrieden mit Meldeplattform des BACS
Uhr
Metzgerei in Köniz betroffen
Update: Angriffswelle auf Kühlanlagen erreicht die Schweiz
Uhr
Oliver Thome
Convotis Schweiz besetzt Chefsessel neu
Uhr
IT-Planung für die nächsten drei Jahre
Kanton Bern rechnet mit IT-Kosten von über 610 Millionen Franken
Uhr
IFZ-Studie zur Banken-IT
Banken modernisieren ihre IT um den Kern herum
Uhr