Datenschutz
Anti-Facebook: "Diaspora" startet im Sommer
Nutzer sollen volle Kontrolle über die eigenen Daten erhalten.
(Quelle: Netzmedien-Archiv)
(Quelle: Netzmedien-Archiv)
Das soziale Netzwerk "Diaspora" will diesen Sommer das Alpha-Stadium verlassen und für alle Nutzer zugänglich sein, wie die Gründer im Interview mit der "Bloomberg Businessweek" verraten. Das soziale Netzwerk wird seit der Ankündigung im Juni 2010 als mögliches "Anti-Facebook" gehandelt.
Aufsehen erregte "Diaspora" besonders, weil es als dezentral organisiertes Netzwerk seinen Nutzern die volle Kontrolle über die Daten geben will. Gleichzeitig soll Diaspora einen ähnlichen Funktionsumfang wie Facebook bieten. Das Startup sammelte erfolgreich Geld über die Plattform "Kickstarter".
Einkaufen für Gamer
Walkthrough durch den schwierigsten Dungeon im Real-Life-Game
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Kritik an Bundesverwaltung
Digiges fordert echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fürs E-GD
Uhr
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Cyberangriffe, Einflussnahme und Waffenentwicklung
Anthropic bekämpft Missbrauch seiner KI-Modelle
Uhr
Sophos-Report
Zwei von drei Schweizer Ransomwareopfern kämpfen mit Datenverschlüsselung
Uhr
Am 17.09.2026
Einladung zum Webinar: Werte, Kultur und Microsoft 365 - so gelingt die strukturierte Zusammenarbeit
Uhr
KI-Stack für Behörden und Unternehmen
Nvidia und Palantir wollen Lieferketten mit KI optimieren
Uhr
Stärkeres Wachstum als klassische Out-of-Home-Werbung
Ausgaben für digitale Aussenwerbung steigen um 12 Prozent
Uhr
Verschobener Börsengang, dramatischer Appell
KI-Giganten warnen vor ihrer eigenen Technologie
Uhr