Auch Qwest gesteht Bilanzfälschung

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Der bereits unter Verdacht stehende Telecom-Konzern Qwest hat nun in der Nacht zum Montag zugegeben, zwischen 1999 und 2001 insgesamt 1,16 Milliarden Dollar an Erlösen aus der Vermietung des Glasfasernetzes und der IP-Backbones falsch bilanziert zu haben. Auch die Prognose für das Jahr 2002 von einem Umsatz von 18 Milliarden Dollar musste zurückgenommen werden. Die nunmehr als nicht korrekt bezeichneten Bilanzen wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen attestiert, die bereits in etliche der anderen US-Bilanzskandale verwickelt ist. Qwest will nun zusammen mit den Wirtschaftsprüfern von KPMG neue Bilanzen vorlegen.