BBT unterstützt das Programm ICT-Berufsbildung Schweiz
Das Bundesamt für Berufsbildung (BBT) bewilligt mit Verfügung vom 17. März das Ende 2009 gestellte Beitragsgesuch des Dachverbands ICTswitzerland für das erste Projekt des Programms "ICT-Berufsbildung Schweiz“. Das BBT hat sich bereit erklärt, rund 50 Prozent der anfallenden Kosten zu übernehmen. Die restlichen finanziellen Mittel werden durch die von der Credit Suisse massgeblich finanzierte Stiftung „IT-Berufsbildung Schweiz“ gestellt. Dies hat der Stiftungsrat gestern beschlossen. Präsidiert wird der Stiftungsrat vom ehemaligen Migros-CIO Rudolf Schwarz. Dem Stiftungsrat ebenfalls angehören: Ruedi Noser (Nationalrat, Präsident ICTswitzerland) und Karl Landert (CIO Credit Suisse). Das Programm sieht vor, noch in diesem Jahr den zukünftigen Bedarf an IT-Berufsleuten der Wirtschaft und der Verwaltungen der Schweiz in qualitativer wie auch in quantitativer Hinsicht zu ermitteln. Zudem beabsichtigt man, eine nationale Organisation der Arbeitswelt (OdA) implementiert werden, welche die nachhaltige Steuerung, den Betrieb, die Weiterentwicklung und Finanzierung der ICT-Berufsbildung mittelfristig sicherstellen soll.
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