Bea-Grossaktionär unterstützt Oracle
Gestern Sonntag verstrich das Ultimatum, das Oracle Bea setzte. Das Bea-Management sollte bis dann das Übernahmeangebot von 17 US-Dollar pro Aktie den Aktionären vorlegen, ansonsten werde das Angebot zurückgezogen. Doch Bea reagierte nicht.
Bea hatte Ende der letzten Woche erklärt, bei 21 US-Dollar die Aktie für einen Verkauf bereit zu sein. Dies war Oracle zu hoch: Gestern Sonntag teilte Oracle den Bea-Aktionären mit, dass sie nicht davon ausgehen sollen, dass Oracle zukünftig sein Angebot erhöhen werde.
Oracle hat seine Übernahmabsichten jedoch noch nicht aufgegeben. Oracle schrieb weiter, dass es nun an den Aktionären liege, passende Schritte zu unternehmen. Wie es in der US-Presse heisst, ist dies eine indirekte Aufforderung an den Bea-Grossaktionär Carl Icahn. Dieser hatte in einem offenen Brief ans Bea-Management dieses ausdrücklich aufgefordert, Oracles Angebot den Bea-Aktionären zur Abstimmung vorzulegen. Notfalls will er das Management gerichtlich dazu zwingen.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr