Bechtle meldet Umsatzrückgänge für die Schweizer Systemhäuser

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Das süddeutsche IT-Dienstleistungs- und Handelsunternehmen Bechtle steigerte im ersten Halbjahr 2006 seinen Konzernumsatz um 8,5 Prozent auf 574,8 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um 8 Prozent auf 14,1 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) lag mit 14,3 Millionen Euro um 9,1 Prozent über dem Vorjahreswert von 13,1 Millionen Euro.
Die Schweizer Systemhäuser von Bechtle hätten sich dem generellen Markteinbruch in der Schweiz zwischen April und Juli nicht entziehen können, heisst es im Zwischenbericht von Bechtle. Der Auslandumsatz sei darum im Bereich IT-Systemhäuser um 4,4 Prozent geschrumpft. Nachteilig habe sich auch die noch nicht vollständig erfolgte Integration der beiden im Vorjahr erworbenen Systemhäuser sowie die Kursschwäche des Schweizer Frankens ausgewirkt.
Bechtle ist mit rund 60 Systemhäusern in Deutschland und der Schweiz aktiv und unterhält in neun Ländern Handelsgesellschaften. Das Unternehmen hatte im April 2005 die Gümliger Delec und im März den Thalwiler Systemintegrator CDC IT übernommen.