Bei LeShop ist man wieder optimistisch
Mit einem Umsatzplus von 20 Prozent auf 7,4 Millionen Franken im ersten Halbjahr 2003 kann LeShop erstmals seine variablen Kosten decken. Weiterhin ein Loch in die Rechnung reissen die fixen Kosten für Miete, Marketing und Löhne. Doch Immerhin: Wichtig sei, dass seit Juni mit jeder Leiferung Geld verdient werde, sagte CEO Christian Wanner der heutigen NZZ. Auch für das zweite Halbjahr ist man opitmisitisch und peilt einen Umsatz von 17 Millionen Franken an. 2005 soll dann bei einem Umsatz von 40 Millionen Franken der Break even erreicht sein. Während die frühere Besitzerin, Bon appétit Group, diesen Geschäftsplan aus finanziellen Gründen nicht mehr tragen konnte, ist der neue Mehrheitseigentümer, die Net Holding SA, bereit in den nächsten zwei Jahren 10 Millionen Franken in die Weitereentwicklung des Internethändlers zu investieren.
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