Betrug und Geldwäscherei in der Telekommunikationsbranche
Wie die Bundesanwaltschaft (BA) mitteilte, wurden gestern zwei "des Betrugs und der Geldwäscherei verdächtige Firmeninhaber im Telekommunikationsbereich" verhaftet. Gegen die beiden wurde offenbar seit Sommer 2005 ermittelt.
Die Ermittlungen sind gemäss BA in Zusammenarbeit mit deutschen und österreichischen Polizeibehörden durchgeführt worden. In Appenzell, Bern, Baselland und Basel–Stadt, Zug, Zürich, Süddeutschland und Wien kam es zu Hausdurchsuchungen.
Wie die Bundesanwaltschaft angibt, seien grössere Geldbeträge teilweise mit Kurieren über die Grenze gebracht und auf Schweizer Konten einbezahlt worden. Aufgrund der laufenden Ermittlungen konnten bisher noch keine weiteren Auskünfte erteilt werden.
Die Ermittlungen sind gemäss BA in Zusammenarbeit mit deutschen und österreichischen Polizeibehörden durchgeführt worden. In Appenzell, Bern, Baselland und Basel–Stadt, Zug, Zürich, Süddeutschland und Wien kam es zu Hausdurchsuchungen.
Wie die Bundesanwaltschaft angibt, seien grössere Geldbeträge teilweise mit Kurieren über die Grenze gebracht und auf Schweizer Konten einbezahlt worden. Aufgrund der laufenden Ermittlungen konnten bisher noch keine weiteren Auskünfte erteilt werden.
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