Blochers EJPD macht ernst mit Outsourcing

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Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) plant, seine Informatik im Office-Bereich auszulagern. Gemäss einem Bericht der SonntagsZeitung soll dazu Ende Februar eine WTO-Ausschreibung erfolgen. Das EJPD-eigene Informatikzentrum soll sich nur noch auf seine Kernaufgaben wie sicherheitskritische Anwendungen und Fachapplikationen konzentrieren. Vom Outsourcing betroffen wären vorerst rund 60 Mitarbeitende des EJPD.
Gemäss dem Bericht plant das Departement unter der Ägide von Bundesrat Blocher, zu einem späteren Zeitpunkt auch die restlichen Desktop-Services auszulagern.