Bundesbern führt die SuisseID ein
Eine gut unterrichtete Quelle hat dem Netzticker versichert, dass der Bund bis zu 30'000 IDs an Beamte vergeben wird.
Doch damit nicht genug: Anscheinend soll das Kontingent der subventionierten SuisseIDs fast aufgebraucht sein. Der Bund hatte 17 Millionen Franken total, beziehungsweise 65 je gekaufter ID für die Förderung bereit gestellt – ein Potential von etwas über 260'000 Stück also.
Zuletzt stand das Prestigeprojekt des SECO jedoch in der Kritik: Die Sicherheit des SuisseID wurde bemängelt. Obwohl sich die Wogen nun etwas geglättet haben, wartet man mit Spannung auf den Auftritt des Ethical Hackers Max Moser an der Security Zone am 22. September und darauf, ob es ihm tatsächlich gelingen wird, den Chip aus der Ferne zu klonen.
Zurzeit gibt es ausserdem Interesse aus dem Ausland: Verschiedene Länder haben Interesse an der SuisseID angemeldet – darunter Frankreich und Schweden.
Schweizer Unternehmen erzielen mit KI noch kaum Umsatzwachstum
Unkontrollierte KI-Agenten werden zum Geschäftsrisiko
Biber baut Damm aus Plüschtieren
SwissICT sucht neuen Geschäftsführer
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
Wie "Subscription Bombing" Sicherheitswarnungen verdeckt
IT-Sektor beflügelt Schweizer KMU-Übernahmen
Unternehmensportrait und Statement
Bechtle bündelt drei seiner Schweizer Gesellschaften