Cablecom erschliesst Glarner Hinterland – mit Hilfe der Kantonalbank

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Der IT-Dienstleister Econis und Cablecom realisieren das Unternehmensnetzwerk aller acht Standorte der Glarner Kantonalbank. Das Netzwerk soll auf einem Glasfasernetz basieren, was gemäss der Glarner Kantonalbank (GLKB) ein Novum ist. Cablecom ist für den Betrieb des Datentransports zuständig, Econis zeichnet für die Netzarchitektur und das ganze Sicherheitsmanagement verantwortlich. Zwei vollständig redundante, unabhängige Netze mit gleicher Bandbreite sollen die volle Leistung und Verfügbarkeit im Störungsfall garantieren. Das VPN-Verschlüsselungssystem basiert auf Cisco-Technologie.
Gleichzeitig wird durch das Projekt der GLKB das Glarner Hinterland bis und mit Linthal mit der Breitband-Telekommunikationsinfrastruktur erschlossen. Nach der Einrichtung geeigneter Anschlusspunkte will Cablecom in der gesamten Region Daten-, Internet- und Telefoniedienste anbieten. Davon sollen gemäss Cabelcom neben regionalen Kabelfernseh-Betreiber auch Unternehmen und Behörden profitieren. Dazu Hans Peter Amstutz, Geschäftsleitungsmitglied der Glarner Kantonalbank: "Die Glasfasererschliessung bringt dem Linthal eine echte Alternative zur bisherigen Monopolinfrastruktur. Wir freuen uns, mit diesem Projekt auch einen Beitrag für die Wirtschaftlichkeit und Attraktivität der Region zu leisten."