Cablecoms angebliche Outsourcing-Pläne nach Deutschland
Laut dem Onlineportal Cash plant der Kabelnetzbetreiber Cablecom ein Outsourcing von einzelnen Unternehmensbereichen nach Deutschland. Unter Berufung auf eine "vertrauenswürdige Quelle" sei die Auslagerung bereits an ein deutsches Callcenter-Unternehmen vergeben. Der Telekommunikationskonzern wies den Artikel jedoch zurück und erklärte, dass keine Pläne für ein Outsourcing vorhanden seien. Die Gerüchte würden allerdings zu einer Medienmitteilung des Unternehmens passen, die Anfang Juni veröffentlicht wurde. Darin heisst es, dass die Cablecom-Kunden künftig wählen könnten, ob sie auf Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch beraten werden wollen. Ob die 400 Mitarbeiter im Kundendienstzentrum in Otelfingen von der angeblichen Auslagerung betroffen sind, ist nicht bekannt.
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