Cablecoms angebliche Outsourcing-Pläne nach Deutschland
Laut dem Onlineportal Cash plant der Kabelnetzbetreiber Cablecom ein Outsourcing von einzelnen Unternehmensbereichen nach Deutschland. Unter Berufung auf eine "vertrauenswürdige Quelle" sei die Auslagerung bereits an ein deutsches Callcenter-Unternehmen vergeben. Der Telekommunikationskonzern wies den Artikel jedoch zurück und erklärte, dass keine Pläne für ein Outsourcing vorhanden seien. Die Gerüchte würden allerdings zu einer Medienmitteilung des Unternehmens passen, die Anfang Juni veröffentlicht wurde. Darin heisst es, dass die Cablecom-Kunden künftig wählen könnten, ob sie auf Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch beraten werden wollen. Ob die 400 Mitarbeiter im Kundendienstzentrum in Otelfingen von der angeblichen Auslagerung betroffen sind, ist nicht bekannt.
Das Swiyu-Ökosystem
Der konkrete Nutzen der E-ID und elektronischer Nachweise in der Schweiz
Uhr
Nach Auszähl-Debakel
Update: Basel-Stadt pausiert E-Voting – drei Kantone machen weiter
Uhr
Vittorio Buonfiglio
Media Markt erhält neuen alten Schweiz-Chef
Uhr
Umfrage von ISC2
3 von 4 Sicherheitsexpertinnen halten Cybersecurity für eine frauenfreundliche Karriere
Uhr
Softwarebasiertes Messverfahren
Update: Bechtles Index für digitale Souveränität kommt auf den Markt
Uhr
Happy Friday The 13th
Jason feiert Lieblingstag
Uhr
Dossier in Kooperation mit Abraxas
Probelauf für die E-ID
Uhr
Polymer-Material ermöglicht bessere Feststoffakkus
Ein flexibler Elektrolyt für feste Batterien
Uhr
Anlässlich des internationalen Recycling Day
Swico fordert digitalen Entrümpelungstag für die Schweiz
Uhr
Company Profile
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Uhr