COS verliert ein Viertel des Umsatzes und rutscht in die roten Zahlen
Die Badener COS Gruppe hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2008 mit einem konsolidierten Verlust von 2,7 Millionen Franken abgeschlossen. Im Vorjahr konnte das Unternehmen noch 6,3 Millionen Franken Gewinn ausweisen. Grund für den Fall in die roten Zahlen waren gemäss Angaben der Geschäftsleitung die nochmals verschärfte Marktlage im Speichergeschäft, Währungsverluste aufgrund des massiven Kursrückganges des Euros gegenüber dem Schweizer Franken sowie Sondereffekte aus dem nicht fortgeführten Geschäft. Einem Stückzahlenwachstum von einem Fünftel steht ein Umsatzrückgang um ein Viertel gegenüber. 2008 betrugen die Einnahmen nur noch 95,7 Millionen Franken, im Jahr zuvor waren es noch 127 Millionen. Leicht rückläufig entwickelte sich auch der Personalbestand. Ende 2008 waren bei COS 81 Personen angestellt, vier weniger als Ende 2007
Für 2009 erwartet COS eine leichte Erholung der Margen im Speicherverkauf trotz des von der Semiconductor Industry Association prognostizierten Rückgangs der weltweiten Verkäufe. Dies aufgrund der gedrosselten Produktionskapazitäten der Chip-Hersteller. Für das laufende Jahr will sich COS auch weiter nach Akquisitionszielen für den Aufbau eines neuen strategischen Standbeins umsehen. Im Verlauf des letzten Jahres habe man diverse Akquisitionsprojekte analysiert, keines vermochte aber die strikten Akquisitionskriterien zu erfüllen.
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