Die Bündner Kantonalbank wählt die Finnova-Bankenplattform
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) setzt künftig auf die Finnova-Plattform. Dies hat die Bank heute an einer Pressekonferenz in Chur bekannt gegeben. Überzeugt hätten bei der Offerte der Finnova AG nicht nur Funktionalität und Kosten, sondern auch das "sinnvolle" Arbeitsplatzmodell in Chur, erklärt die GKB. Die Detail-Vertragsverhandlungen werden voraussichtlich bis Ende Dezember abgeschlossen. Bis dahin soll auch ein Entscheid zur Wahl des Betriebs- und Migrationspartners gefällt werden. Für den Betrieb stehen derzeit noch die Kontrahenten Swisscom IT Services und T-Systems zur Auswahl. Beide Offerten beinhalten ebenfalls klare Bekenntnisse zum Standort Chur. Die GKB-Geschäftsleitung geht deshalb davon aus, dass sämtliche 110 Mitarbeiter der IT-Abteilung ihren Arbeitsplatz in Chur werden behalten können. Als Migrationspartner kommen Accenture, IBM, Swisscom IT Services oder die BS-Group in Frage. Als letzte Kantonalbank neben der ZKB hat die GKB bis heute eine selbstentwickelte IT-Plattform in Betrieb. In der näheren Ausmarchung um den lukrativen und vor allem prestigeträchtigen Auftrag für eine neue Bankenplattform haben sich neben Finnova zuletzt noch die Anbieter Avaloq und CSC befunden.
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