Die Post wirbt für sich in Sachen E-Health
Am 19. und 20. April stellte die Post an der IHS, einem Fachforum für Spitalingenieure, ihre Angebote für E-Health vor.
Über die Division Post Logistics betreibt die Post heute bereits so genannte Hospital Solutions, das sind Logistiklösungen für Spitäler, Ärzte, Apotheke und Labors.
Interessanter für die Post dürfte aber der Einstieg in Projekte mit elektronischen Gesundheitskarten werden. Die Strategie des Bundes sieht vor, dass die Gesundheitskarte ein wichtiger Bestandteil eines zukünftigen nationalen E-Health-Netwerkes sein soll. Dieses soll dereinst aus regionalen Projekten zusammenwachsen. In einer Pressemeldung wirbt die Post denn auch für sich als idealen Partner für solche Projekte: "Als dem Postgeheimnis unterstehendes Unternehmen transportiert die Post bereits heute besonders schützenswerte Informationen. Sie hat ihre Fähigkeiten im Aufbau und Betrieb von nationalen Netzen und in den Bereichen Zahlungsverkehr, Rechnungsstellung und gesicherte Informationsübermittlung (Postzertifikate) unter Beweis gestellt. Sie bildet mit ihrem landesweiten Netz eine zentrale Schnittstelle zum Bürger und kann bei der Ausgabe einer elektronischen Gesundheitskarte und der dafür nötigen persönlichen Identifikation wertvolle Dienste erbringen", so die Post. Man sei im Gespräch mit interessierten Kantonen.
Ab Sommer bietet die Post schliesslich über Yellowworld und in Zusammenarbeit mit dem deutschen E-Health-Spezialisten ICW und Swisscom IT Services unter den Namen Lifesensor ein elektronisches Gesundheitstagebuch für Privatkunden an.
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