Die Stadt Lausanne lanciert FTTH
Die Stadtwerke Services industriels de Lausanne (SiL) haben ihre erste FTTH-Architektur für ein Ultrabreitbandneztwerk lanciert. Die Architektur stammt von Huawei Switzerland.
Die Stadt Lausanne setzt bei ihrer Fiber-to-the-Home-Architektur (FTTH) auf Huawei Switzerland. Die Lausanner Stadtwerke Services industriels de Lausanne (SiL) hätten sich vergangenen November für die Lösung von Huawei beziehungsweise für das Single Fixed Access Network (Singlefan) entschieden. Wie der Anbieter mitteilt, ist die erste FTTH für ein Ultrabreitbandneztwerk über Citycable, ein Tochterunternehmen der SiL, nun lanciert worden.
Gemäss Anbieter können mit dieser Lösung Punkt-zu-Punkt und Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindungen auf einer einzelnen Plattform kombiniert werden. Die GPON-Technologie (Passive Optical Network) von Huawei könne im Bedarfsfall auf 10 GPON oder auf P2P aufgerüstet werden. Dadurch können die SiL eine breite Palette an Dienstleistungen anbieten, die hohe Bandbreiten erfordern, wie beispielsweise Sprachkommunikation, High-Speed-Internet und IPTV.
Warum ein technischer Ansatz im Kampf gegen KI-Finanzbetrug nicht reicht
Klagen eines Kindertheaterkritikers
Update: Bundesgericht schränkt automatische Fahrzeugfahndung im Kanton Bern ein
Neue Shopify-Agentur nimmt in Zürich den Betrieb auf
Adfinis ernennt neuen Deutschland-Chef
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Nvidia plant mit sechs Finanzhäusern Plattformen für KI-Finanzierung
Lazarus nutzt Windows-Zero-Day für Angriffe auf Rüstungsfirmen
Cyberkriminelle phishen mit vermeintlichen Planzer-Lieferungen