Digitaler Videorecoder: Nutzer vs. Filmmultis
Nun mischen sich die Konsumenten in den Rechtsstreit ein, den sich Technologiefirmen wie Sonicblue und andere mit der Filmindustrie liefern. Bei dem Streit geht unter anderem um den Digitalen Videorecorder ReplayTV, ein Produkt von Sonicblue. ReplayTV speichert bis zu 320 Stunden Fernsehprogramm auf Festplatte und ermöglicht es den Nutzern, sich beliebig in den digitalen Inhalten zu bewegen, Werbeblöcke zu skippen, und die Inhalte auf PC oder Laptop zu laden oder mit anderen zu tauschen - in illegaler Weise, wie die Filmmultis meinen. Fünf ReplayTV-User repräsentiert von der Electronic Frontier Foundation (EFF), darunter Craig Newmark, Vater der Craigslist.com-Community, haben nun Klage gegen die Unterhaltungsindustrie erhoben. Es gehe nicht an, so die Kläger, dass sie in ihrer Mediennutzung beschnitten und gleichzeitig als Diebe eingestuft würden. Die Motion Picture Association of America (MPAA) indes sieht sich falsch verstanden: Man habe nichts gegen die Nutzer, lässt sie verlauten, ihre Klage richte sich lediglich gegen Sonicblue.
KI-Sichtbarkeit
Diese Schweizer Hochschulen empfiehlt KI am häufigsten
Uhr
Vor Börsengang
Update: Anthropic nennt Zahlen zu seinen Investitionsverpflichtungen
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
CNO Panel 2026
Warum wir Sinnhorizonte besser verstehen sollten
Uhr
Neue Geräte von Apple
Apple setzt mit neuem Macbook Pro auf lokale KI
Uhr
Digital Sovereignty Report 2026
So sehen CISOs die digitale Souveränität
Uhr
Agent Guard
Exeon-Lösung erkennt auffälliges Verhalten von KI-Agenten
Uhr
Genre-Hopping einer Internet-Ikone
Nyan Cat mal anders
Uhr
Umfrage von Red Hat
Nur 4 von 10 Schweizer CIOs kennen ihre Software-Lieferkette wirklich
Uhr
Personalumbau im Zuge von KI-Investitionen
Microsoft will 60'000 Mitarbeitende mit Abfindungen zum Austritt bewegen
Uhr