Domainnamen in asiatischen Zeichen
Im Web ist eine Sprachbarriere gefallen: VeriSign Global Registry Services, die Firma, welche über die .com-, .net- und .org-Domänen wacht, akzeptiert seit heute Domainnamen in Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Arabische und andere Schriftzeichen sollen bald folgen. Damit potenziert VeriSign auf einen Schlag die Zahl möglicher Domainnamen. In China hat ein eigentlicher Ansturm auf die neuen Domainnamen eingesetzt. Laut China Internet Network Information Center (CNNIC), das die Registrierung überwacht, sind bereits in der ersten Sunde 60000 Domainnamen registriert worden. Die neuen Namen können zwar reserviert, aber frühestens in einem Monat benutzt werden. Und auch dann nur mit Vorbehalt: VeriSign spricht von einem Testbetrieb und behält sich Änderungen an der Technologie vor. Dennnoch gibt es keinen international anerkannten Standard für nichtenglische Lettern. Don Heath, der Präsident der Internet Society, warnt denn auch, ohne international anerkannten Standard würden viele Surfer von den neuen Domains ausgeschlossen, weil sich die involvierten Programme nicht auf einen Standard stützen könnten.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr