Ebay legt zu, Yahoo verliert
Ebay steigerte im vierten Quartal den Umsatz im Jahresvergleich um 29 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn stieg um 24 Prozent auf 346,5 Millionen US-Dollar. Der Online-Marktplatz erreichte dabei einen Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar (plus 24 Prozent), der Zahlungsdienstleister PayPal setzte 417 Millionen US-Dollar um (plus 37 Prozent) und der VoIP-Dienst Skype wuchs gar um 164 Prozent auf einen Umsatz von 66 Millionen US-Dollar. Allerdings konnte hier nur der Umsatz seit der Übernahme durch Ebay am 14. Oktober bis zum Jahresende verglichen werden.
Im gesamtem Geschäftsjahr 2006 stieg der Umsatz von 4,55 Milliarden US-Dollar im Vorjahr auf 5,97 Milliarden US-Dollar und der Gewinn kletterte von 1,08 Milliarden US-Dollar auf 1,12 Milliarden US-Dollar. Für dieses Jahr rechnet Ebay mit einem Umsatz von zwischen 7,05 und 7,30 Milliarden US-Dollar.
Yahoo dagegen musste im vergangenen Geschäftsjahr beim Umsatz einen Verlust von 5,23 Milliarden US-Dollar auf 6,42 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Der Gewinn sank von 1,89 Milliarden US-Dollar im Jahr 2005 auf 751,4 Millionen US-Dollar. Im vierten Quartal konnte Yahoo allerdings den Umsatz um 13 Prozent auf 1,702 Milliarden US-Dollar steigern, der Gewinn ging aber von 683 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 269 Millionen US-Dollar zurück. Yahoo führt den Gewinnrückgang vor allem auf gestiegene Investitionskosten zurück und beruhigte die Anleger mit der Ankündigung, dass das neue Werbesystem mit dem Codenamen Panama bereits am 5. Februar in den USA eingeführt werde, zwei Monate früher als vorgesehen.
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