Ebay schraubt die Umsatzerwartungen runter und entlässt 10 Prozent der Mitarbeiter
Im dritten Quartal 2008 hat Ebay gegenüber dem Vorjahreszeitraum den Umsatz um 12 Prozent auf 2,12 Milliarden Dollar gesteigert. Das Nettoeinkommen betrug 492,2 Millionen Dollar. Dies gegenüber einem Verlust von 935,6 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, bedingt durch die Übernahme von Skype. Mit einem Anteil von 65 Prozent den meisten Umsatz erzielte Ebay mit Einnahmen aus seinen Marktplätzen. Am schnellsten gewachsen ist man hingegen mit PayPal (plus 27 Prozent) und Skype (plus 46 Prozent). Die Einnahmen aus den Marktplätzen steigerten sich indessen nur um vier Prozent. Erstmals abgenommen hat das Handelsvolumen, nämlich um ein Prozent auf 14,28 Milliarden Dollar. Im zweiten Quartal konnte man gegenüber dem Vorjahreszeitraum beim Handelsvolumen noch einen Zuwachs von acht Prozent aufweisen, was aber schon einer deutlichen Abnahme gegenüber den zweistelligen Wachstumsraten früherer Rechnungsperioden bedeutete. Entsprechend skeptisch blickt Ebay in die nähere Zukunft. Für das vierte Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von höchstens 2,17 Milliarden Dollar, deutlich unter den erwarteten 2,43 Milliarden Dollar der Anlaysten. Ebay kündigte zudem die Entlassung von rund 10 Prozent der 16'000 Mitarbeiter an.
Diebstahl aktiver Sessions
Infostealer kapern Claude-Konten
Uhr
Messe von Brack Alltron
Selbstlernende KI-Roboter erobern die Connect 2026
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
Amazon Web Services
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Neuausrichtung hin zu KI
Bug Bounty Switzerland heisst künftig Signalfisher
Uhr
Zwischen "Digital Only" und "Digital First"
So will der Kanton Jura den Onlineschalter stärken
Uhr