Elsa AG stellt Insolvenzantrag

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Wie zu erwarten, hat die Elsa AG Insolvenzantrag beim Amtsgericht Aachen gestellt. Nachdem die Banken eine Stundung der Schuldenrückzahlung verweigert hätten und Verhandlungen mit einem potenziellen Investor gescheitert seien, musste dieser Schritt unternommen werden, teilte die Herstellerin von Grafikkarten, POTS-, ISDN- und DSL-Modem am Montag mit. Das Amtsgericht Aachen habe eine vorläufige Insolvenzverwaltung als Sicherungsmassnahme angeordnet. Ein Bankenpool hatte Elsa zum 15. Februar ein Kreditvolumen von 28 Millionen Euro gekündigt (Der Netzticker berichtete). Eine weitere Forderung eines anderen Institutes über zehn Millionen Euro wird zum 30. März fällig. Ein Elsa-Sprecher gab sich zwar optimistisch was den Weiterbestand der Firma angeht, räumte jedoch ein, es werde kein einfaches Unterfangen sein, ein Nachfolgeunternehmen in sichere Fahrwasser zu bringen.