Erfinder der Maus ist verstorben
Douglas Engelbart, Erfinder der Computer-Maus, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Sein Karrierehöhepunkt war seine Präsentation die als "Mutter aller Präsentationen" bekannt ist.
Der Erfinder der Computermaus ist tot. Douglas Engelbart ist im Alter von 88 Jahren am 2. Juli gestorben, wie das Museum für Computergeschichte im kalifornischen Mountan View mitteilt. Engelbarts Forschungsprojekte sollen den Grundstein für die Entwicklung des Internets, der E-Mail und von Videokonferenzen gelegt haben.
Mutter aller Präsentationen
Engelbarts Karriere hatte relativ früh ihren Höhepunkt, als er 1968 bei einer Präsentation mehrere Ideen vorstellte. Seine Präsentation wurde darauf als "Mutter aller Präsentationen" gehandelt. Dort zeigte er das kastenartige Gebilde, mit dem Namen "X-Y Positionsindikator für ein Bildschirmsystem", was als Vorgänger der heutigen Computermaus bekannt ist. Auch die Idee eines Internetaufbaus und die erste Videokonferenz sind während dieser Präsentation vorgestellt worden.
Engelbart wurde am 30. Januar 1925 in Portland geboren. Insgesamt hat Engelbart 21 Patente im Verlauf seiner Karriere eingereicht. Bill Clinton ehrte Engelbart im Jahre 2000 mit der Nationalen Technologiemedaille, der höchsten Auszeichnung der USA im Technologie-Bereich. Engelbart starb in seinem Haus in Atherton. Todesursache ist laut der New York Times Nierenversagen.
EDÖB will Bodycam-Einsatz stoppen - doch BLT setzt sie weiter ein
Mistrals neues KI-Modell ist riesig, glänzt in Cybersecurity – und weniger im Programmieren
KI-Agenten gewinnen im Schweizer Kundenservice an Boden
Bei jedem vierten Schweizer Windows-Fernzugang fehlt eine Schutzstufe
Update: USZ muss für Epic-KIS deutlich tiefer in die Tasche greifen
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt Register nach Cyberangriff wieder in Betrieb
Das sind die neuen digitalen Schlüsselprojekte der Bundesverwaltung
Manche KI-Chatbot-Betreiber teilen ganze Chats mit Dritten