Ergon ist für den Schweizer Fairness-Preis nominiert
Der Zürcher IT-Dienstleister Ergon Informatik AG ist eines von fünf Unternehmen, die für den Fairness-Preis 2009 nominiert sind. Die weiteren Finalisten heissen Bâloise, Postfinance, Thomann Nutzfahrzeuge AG und Victorinox AG. Ausschlaggebend für die Nominierung von Ergon waren dessen basisdemokratisches Modell und der Fokus auf Gleichberechtigung und Transparenz im Unternehmen.
Wer zum fairsten Unternehmen des Jahres gekürt wird, zeigt sich am 13. Mai 2009 in Zürich. Der Sieger wird mittels Onlineabstimmung vom Publikum gewählt. Das Preisgeld muss vom Gewinner vollumfänglich für ein faires Projekt im Rahmen der Personalführung eingesetzt werden. "Wir würden das Preisgeld für die aktive Nachwuchsförderung einsetzen", erklärt Ergon-CEO Patrick Burkhalter (Bild) in einer Medienmitteilung des Unternehmens.
Der Schweizer Fairness-Preis wurde 2008 von der Direktversicherung Smile.direct ins Leben gerufen mit dem Ziel, faires Unternehmertum in der Schweiz zu unterstützen und weiter zu fördern. Der nationale Preis zeichnet besonders eigenständige und faire Modelle der Personalführung aus. Der diesjährigen Jury gehören unter anderem die Kommunikationsberaterin Beatrice Tschanz Kramel und der Talkmaster Kurt Aeschbacher an.
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