Europäische Kommission untersucht Kartellbeschwerden gegen Google
Aufgrund von Beschwerden der deutschen Microsoft-Tochter Ciao, der britischen Preisvergleichswebsite Foundem sowie der französischen Justizsuchmaschine ejustice.fr hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen Google eingeleitet. Allerdings befindet sich das Vorgehen der EU in einer frühen Phase, ob konkrete Handlungen daraus hervorgehen, ist ungewiss. Alle drei Unternehmen beanstanden, dass sie als Konkurrenten von der Google-Suche benachteiligt würden. In einem Blogeintrag von Julia Holtz, Senior Competition Counsel, weist Google jede Schuld von sich, räumt aber ein, dass die Google-Suche nicht perfekt sei und dass es eine grosse Herausforderung für die Computerwisssenschaft darstelle, hunderte von Millionen mögliche Resultate pro Suchanfrage in der korrekten Reihenfolge wiederzugeben.
Vernehmlassung eröffnet
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