EWZ-Direktor Ammann: "Wir wussten nicht, dass Swisscom auch ein Netz bauen will"
Conrad Ammann, Direktor der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (EWZ), erklärt im Gespräch mit der NZZ, warum das Glasfasernetz in Zürich kaum rentieren kann: „Innerhalb von zehn Jahren schwarze Zahlen zu schreiben bei derart hohen Investitionen, geht nicht.“ Vor drei Jahren habe man noch nicht gewusst, dass Swisscom auch ein Netz bauen wolle. „Wir gingen bei der ursprünglichen Vorlage davon aus, dass wir alleine und nach wirtschaftlichen Kriterien bauen, also nur die Geschäftskunden und dicht besiedelte Wohngebiete anschliessen.“ Dafür seien eine Amortisation innerhalb von zehn Jahren und eine Investition von 200 Millionen Franken eingeplant gewesen. Nun baue man das Netz aber zusammen mit Swisscom – in acht Jahren und für die ganze Stadt. „Das Investitionsvorhaben hat Langzeitcharakter, wir rechnen mit 30 bis 40 Jahren“. Damit sei das Glasfasernetz zum klassischen Infrastrukturprojekt geworden, so Ammann gegenüber der NZZ.
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
HP Solutions Day 2026
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr