EWZ-Direktor Ammann: "Wir wussten nicht, dass Swisscom auch ein Netz bauen will"
Conrad Ammann, Direktor der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (EWZ), erklärt im Gespräch mit der NZZ, warum das Glasfasernetz in Zürich kaum rentieren kann: „Innerhalb von zehn Jahren schwarze Zahlen zu schreiben bei derart hohen Investitionen, geht nicht.“ Vor drei Jahren habe man noch nicht gewusst, dass Swisscom auch ein Netz bauen wolle. „Wir gingen bei der ursprünglichen Vorlage davon aus, dass wir alleine und nach wirtschaftlichen Kriterien bauen, also nur die Geschäftskunden und dicht besiedelte Wohngebiete anschliessen.“ Dafür seien eine Amortisation innerhalb von zehn Jahren und eine Investition von 200 Millionen Franken eingeplant gewesen. Nun baue man das Netz aber zusammen mit Swisscom – in acht Jahren und für die ganze Stadt. „Das Investitionsvorhaben hat Langzeitcharakter, wir rechnen mit 30 bis 40 Jahren“. Damit sei das Glasfasernetz zum klassischen Infrastrukturprojekt geworden, so Ammann gegenüber der NZZ.
Bogenschiessen wie Odysseus? Hut retten wie Indy?
So realistisch sind die Heldentaten in Hollywood-Filmen
Uhr
Schluss mit Eszett
DeepL lernt Schweizer Hochdeutsch
Uhr
Roman Bachmann
Switch Cloud unter neuer Leitung
Uhr
Lernende, Kunden und Partner betroffen
Update: Datenabfluss bei Genfer Stiftung für Erwachsenenbildung schwerer als gedacht
Uhr
Animal Fails
Pleiten, Pech und Pannen aus dem Tierreich
Uhr
Spezialist für Supply Chain Security
Aricoma übernimmt Schweizer Unternehmen Dentsu Tracking
Uhr
Cyberangriff auf Hugging Face
OpenAIs KI-Hackertest läuft aus dem Ruder und beunruhigt die Politik
Uhr
Wild Card
The Great Disruption
Uhr
Umstrittene Gründer, viele offene Fragen
Update: Dream Security liebäugelt mit Schweizer Cybersecurity-Markt
Uhr
BACS warnt
So variantenreich tricksen Betrüger mit Deepfakes
Uhr