Fantastic soll Private-Equity-Gesellschaft werden

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Vor der Generalversammlung von Fantastic am 24. August informiert der Fantastic-Verwaltungsrat heute über das Angebot einer Investorengruppe zur Sanierung und Neuausrichtung des Unternehmens: Dieses Angebot enthält einerseits die Zusage zur Einbringung von liquiden Mitteln und ein Konzept zur Neuausrichtung der Gesellschaft: Die Investorengruppe will Fantastic in eine Private-Equity-Gesellschaft umwandeln. Ziel des neuen Unternehmens, das in "Corporate Equity Partners AG" umbenannt wird, sei der Aufbau eines Geschäftsbereichs "Private Equity Lifecyle Management" und Direktbeteiligungen an Unternehmen, heisst es in einer Presseerklärung. Der bisherige Verwaltungsratspräsident Christian Mantzke wird das Management-Team anführen.
Das neue Konzept wird den Aktionären an der Generalversammlung zur Abstimmung vorgelegt, nach einer Zustimmung soll das Unternehmen so schnell wie möglich operativ tätig werden.
Ohne die Zuführung liquider Mittel bleibt Fantastic, das zuletzt einen Verlust von 2 Millionen Franken auswies, nur der Gang zum Konkursrichter.