Finnova hat einen neuen Investor
Das Lenzburger Bankensoftwarehaus Finnova hat mit dem Münchner IT-Berater MSG Systems einen neuen Investor. MSG hat sich am 6. Oktober mit 20 Prozent an Finnova beteiligt. Es ist vorgesehen, dass MSG bis zum 1. Januar 2009 seine Beteiligung auf knapp unter 50 Prozent aufstockt. Die Kantonalbanken, die heute über 80 Prozent an Finnova besitzen, sollen ihre Beteiligung auf 40 Prozent reduzieren, die restlichen etwas mehr als zehn Prozent soll das Management halten.
An Finnova war mit 4,5 Prozent die Graubündner Kantonalbank beteiligt, zu etwas mehr als 50 Prozent die Schaffhauser und Schwyzer Kantonalbank, den Rest besass die Urner Kantonalbank. Schon länger waren die Kantonalbanken aber mit dieser Besitzerstruktur nicht einverstanden und hielten es für problematisch, dass die Kantonalbanken gleichzeitig Kunden und Besitzer sind.
Finnova betont denn auch, dass die neue Beteiligung vor allem strategische Ziele verfolgt und nicht eine Erhöhung des Kapitals.
MSG ist auch in der Schweiz tätig, hier allerdings vor allem in der Versicherungsbranche. MSG bietet aber auch Gesamtbankensteuerungslösungen an, die nun die Finnova-Software ergänzen sollen. Zudem kann Finnova mit MSG nun auch Risikomanagement anbieten. Wie Finnova-CEO Charlie Matter heute Vormittag ein einer Pressekonferenz erklärte, will sich Finnova mit der Unterstützung des neuen Besitzers zwar weiterhin auf Universalbanken konzentrieren, aber nun vermehrt auch Privatbanken angehen.
An Finnova war mit 4,5 Prozent die Graubündner Kantonalbank beteiligt, zu etwas mehr als 50 Prozent die Schaffhauser und Schwyzer Kantonalbank, den Rest besass die Urner Kantonalbank. Schon länger waren die Kantonalbanken aber mit dieser Besitzerstruktur nicht einverstanden und hielten es für problematisch, dass die Kantonalbanken gleichzeitig Kunden und Besitzer sind.
Finnova betont denn auch, dass die neue Beteiligung vor allem strategische Ziele verfolgt und nicht eine Erhöhung des Kapitals.
MSG ist auch in der Schweiz tätig, hier allerdings vor allem in der Versicherungsbranche. MSG bietet aber auch Gesamtbankensteuerungslösungen an, die nun die Finnova-Software ergänzen sollen. Zudem kann Finnova mit MSG nun auch Risikomanagement anbieten. Wie Finnova-CEO Charlie Matter heute Vormittag ein einer Pressekonferenz erklärte, will sich Finnova mit der Unterstützung des neuen Besitzers zwar weiterhin auf Universalbanken konzentrieren, aber nun vermehrt auch Privatbanken angehen.
Zusammenkunft fragmentierter Branche
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Uhr
Das kommt einem ja fast bekannt vor
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Uhr
Ronny Bernold
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Uhr
Prinzip "Schutz nach Bedarf"
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Uhr
Mögliches Verbot in öffentlichen Einrichtungen
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Uhr
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Swiss CIO Awards 2026
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
EPFL News
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Uhr