Gewerkschaft fordert 38-Stunden-Woche bei Swisscom
Die Gewerkschaft Kommunikation fordert als Reaktion auf den angekündigten Abbau von 1050 Stellen bei der Swisscom, dass der Ex-Staatsbetrieb die 38-Stunden-Woche einführt. An der Delegiertenversammlung vom Samstag stimmten die Gewerkschafter einem Antrag zu, die Arbeitszeitreduktion zur Sicherung des Arbeitsplatzes einseitig durch die Beschäftigten einzuführen. Die Mitarbeitenden wurden aufgerufen, zu diesem Zweck spontane Arbeitszeitpausen durchführen. Jens Alder, CEO von Swisscom, will allerdings von den Forderungen der Gewerkschaften nichts wissen. «Wir sind dazu verdammt, Jobs abzubauen», wehrte er sich in einem Interview mit der «Aargauer Zeitung». Der Abbauprozess sei noch nicht beendet.
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
Cyberangriff auf Teamupdraft
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Uhr
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr
IFAS 2026
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Uhr
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr