Gewerkschaft fordert 38-Stunden-Woche bei Swisscom

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Die Gewerkschaft Kommunikation fordert als Reaktion auf den angekündigten Abbau von 1050 Stellen bei der Swisscom, dass der Ex-Staatsbetrieb die 38-Stunden-Woche einführt. An der Delegiertenversammlung vom Samstag stimmten die Gewerkschafter einem Antrag zu, die Arbeitszeitreduktion zur Sicherung des Arbeitsplatzes einseitig durch die Beschäftigten einzuführen. Die Mitarbeitenden wurden aufgerufen, zu diesem Zweck spontane Arbeitszeitpausen durchführen. Jens Alder, CEO von Swisscom, will allerdings von den Forderungen der Gewerkschaften nichts wissen. «Wir sind dazu verdammt, Jobs abzubauen», wehrte er sich in einem Interview mit der «Aargauer Zeitung». Der Abbauprozess sei noch nicht beendet.