Hochleistungsrechenzentrum CSCS erhält breiteres Management
Das Hochleistungsrechenzentrum CSCS der ETH Zürich in Manno TI erhält mit Marco Baggiolini einen neune Co-Leiter. Er wird Marie-Christine Sawley zur Seite gestellt, gegen die eine Administrativuntersuchung angeordnet wurde, nachdem im Frühjahr 2006 Mitarbeitende des CSCS in einem Schreiben die Direktorin und den administrativen Leiter des CSCS zum Rücktritt aufgefordert hatten. Der Vorwurf damals: Die Leitung habe das Rechenzentrum in eine schwere Krise geführt. Es gebe keine klare Strategie bei der Beschaffung neuer Supercomputer und es herrsche ein Klima des Misstrauens.
Die Untersuchung stellt der Leitung nun ein fachlich gutes Zeugnis aus. Das Management sei aber im Arbeitskonflikt der Situation nicht immer vollständig gewachsen gewesen, teilt die ETH mit und es habe Schwachstellen in der Führung gegeben. Der erwähnte Konflikt sei aber auch das Resultat einer weitgehend unversöhnlichen Haltung von gewissen Mitarbeitenden gewesen.
Das CSCS beschäftigt rund 40 Personen. Der nun als Co-Direktor eingesetzte Marco Baggiolini war von 1996 bis 2006 Präsident und Rektor der Universität der italienischsprachigen Schweiz.
Home, Code und Autopilot
Microsoft lässt Copilot Apps erstellen und Agenten selbstständig weiterarbeiten
Uhr
143 Einreichungen
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026
Uhr
Pilotprojekt von BACS und BAFU
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
Uhr
Gemacht fürs Google-Ökosystem
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
Uhr
Verena Ernst
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Uhr
Generative Engine Optimization
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
Uhr
Streit um EU-Vorgaben
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten
Uhr
Auto-Fill-Wunder
Excel war auch 1990 schon intelligent
Uhr
Rund 340 Personen betroffen
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Uhr
Agent umgeht Internet-Sperre
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
Uhr