HP entlässt, SAP stellt ein

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Der Computerkonzerns Hewlett-Packard plant die Entlassung von 15- bis 25'000 Mitarbeitern, berichten der US-Branchendienst Cnet und das Wall Street Journal unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die Massenentlassung sei Teil der Konzernplanung, mit der man die Kostenstruktur konkurrenzfähiger gestalten will. Die Umstrukturierungen sollen auch das obere Management treffen. Offiziell hat HP eine Stellungnahme abgelehnt. Eine offizielle Bekanntgabe sei für den Montag geplant, so Cnet.
Demgegenüber will der Software-Konzern SAP in diesem Jahr 4'000 neue Mitarbeiter einstellen, berichtet das deutsche 'Handelsblatt' in seiner Freitagsausgabe. Damit wird der ursprünglich geplante Personalaufbau um bis zu 1'000 Stellen nach oben korrigiert. In den ersten drei Monaten des Jahres hat SAP laut SAP-Chef Henning Kagermann Kagermann bereits rund 1'000 neue Mitarbeiter eingestellt. Nur etwa jede fünfte neue SAP-Stelle werde auf Deutschland entfallen. Einstellungen im Vertrieb würden lokal gesteuert, und in der Software-Entwicklung steht neben Neueinstellungen am SAP-Stammsitz in Walldorf eine Aufstockung in neuen Entwicklungszentren in Indien, China und Ungarn an.