HP verzeichnet starken Gewinneinbruch
Die Hardware-Engpässe in Thailand, der Chefwechsel und die Verwirrung um die PC-Sparte spiegelt sich in den Quartalsergebnissen von HP wieder.
"Wir haben unsere Erwartungen für 2011 nicht erfüllt“, erklärt Meg Whitman, CEO von Hewlett-Packard (HP), gestern an einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen von HP. Ziel von HP sei es nun, wieder zu den „betriebswirtschaftlichen Grundlagen" zurückzufinden.
Im abgelaufenen Quartal verzeichnete das PC-Unternehmen laut einer Mitteilung einen Umsatz von 32,12 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 239 Millionen Dollar. Der Umsatz sank damit im Vergleich zum Vorjahresquartal nur leicht - der Gewinn ging jedoch stark zurück. Im vierten Quartal 2010 verzeichnete HP noch einen Gewinn von 2,5 Milliarden Dollar.
Software gewinnt 28 Prozent
In den Geschäftsbereichen Personal Systems Group (PC-Sparte) und Imaging and Printing Group (Drucker) musste HP einen Rückgang der Einkünfte von zwei beziehungsweise zehn Prozent hinnehmen. Dafür konnte HP im Bereich Software mit einem Anstieg des Erlöses von 28 Prozent punkten. HPs Chefwechsel, die Verwirrung um die Zukunft des PC-Geschäfts und nicht zuletzt die Flut in Thailand, die zu Hardware-Engpässen führte, werden als Hauptgründe für den Gewinneinbruch genannt.
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen