I-mob stellt Autodiebe mit GPS und Handy
I-mob, ein britisches Unternehmen, rüstet Autos mit Alarmanlagen der besonderen Art aus. Das System stellt über GPS stets die akutelle Position des Autos fest und meldet Ungewöhnliches an vorher eingegebene Telefonnummern, etwa ans Handy des Autobesitzers. Dieser kann dann über die Telefonverbindung verschiedene Aktionen auslösen, etwa den Motor ein oder auszuschalten, die Fahrzeuginsassen belauschen oder per Lautsprecher mit den Autoinsassen sprechen.
Weiter meldet das System Stösse, bei härteren Stössen ruft es gleich Polizei und Rettungsdienst. Und es reagiert auf ungewöhnliche Neigungswinkel, wie sie dann auftreten, wenn ein Auto abgeschleppt wird.
Am häufigsten Alarm schlagen wird das System aber wahrscheinlich dann, wenn ein Familienmitglied ein vorher eingegebens Tempolimit überschreitet, und der Pater Familias über den Lautsprecher ein ernstes Wort mit dem Lenker oder der Lenkerin sprechen muss.
Die Preise für das System sind auf der Website nicht einzusehen, der aufwändigen Site nach scheint es sich aber um einen teuren Spass zu handeln.
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