IBM Flex System - grössere Clouds in kleineren Datencentern
IBM hat heute eine Erweiterung seines Portfolios angekündigt. Das neue Flex System kombiniert aktuelle Server-Technologie mit Virtualisierungstechnologie, Netzwerk- und Management-Tools. Kunden sollen so grössere Clouds in kleineren Datencenterumgebungen aufbauen und verwalten können.
Um den wachsenden Anforderungen an Cloud-Services gerecht zu werden, hat IBM heute eine Erweiterung seines Flex-System-Portfolios angekündigt. Gemäss einer Studie von Morgan Stanley Research, die IBM in der Ankündigung zitiert, werden bis 2014 Unternehmen mehr als 62 Prozent ihrer Datenbanken-Workloads in die Cloud ausgelagert haben. Deshalb bietet IBM nun zusätzliche Produkte, die die Migration in und die Nutzung der Cloud verbessern sollen.
Konkret soll es das neue Angebot ermöglichen, in kleineren Datencentern zunehmend grössere Clouds bereitzustellen, zu verwalten und sichern zu können. Ausserdem soll das Flex System helfen bestehende Infrastrukturen zu verbessern und alte Strukturen zu ersetzen.
Neue Möglichkeiten für Partner
Die Erweiterung besteht aus drei Systemen die auf IBM Power 7+ und einem x86-basiertem x222-System aufbauen. Zusätzlich hat IBM den Flex System Manager verbessert, so dass Kunden jetzt bis zu 5000 Infrastrukturendpunkte überwachen und verwalten können. Das ganze von jedem Standort aus über iOS-, Android- und Blackberry-Geräte.
Zusammen mit der erweiterten Produktpalette bietet IBM zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für seine Partner und Reseller. IBM Partner können jetzt nach Angaben des Unternehmens weltweit aus verschiedenen Flex-System-Paketen auswählen, die speziell für ihre lokalen Märkte zugeschnitten und konfiguriert sind.
Auf der Website des Herstellers finden sich Spezifikationen zum gesamten Flex-System-Angebot.
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