Imagepoint.biz bietet 50'000 Onlinebilder
Der Schweizer Internetmarktplatz für Fotografien ImagePoint.biz meldet, dass die kritische Schwelle, nämlich der Aufbau eines ansprechenden Bildarchivs, im Zeitraum der ersten 5 Monate seit der Lancierung bereits überwunden wurde. Während Anfang September 2002 erst 20000 Bilder im Angebot waren, ist das Archiv mittlerweile auf 50000 Bilder angewachsen. Nicht im gleichen Umfang, aber auch erfreulich, hat sich der Stamm der Bilder liefernden Fotografen auf 500 erhöht. Wie sich dieser Zuwachs finanziell auswirkt respektive konkrete Geschäftszahlen werden von Imagepoint allerdings nicht kommuniziert. Gemäss Werner Marthaler, Verkaufsverantwortlicher von ImagePoint, ist ein Break-even frühestens nächstes Jahr denkbar.
Das Geschäftskonzept sieht vor, dass der gesamte Ablauf, von der Anlieferung der Bilder durch die Fotografen bis zu deren Übergabe an die Käufer, vollelektronisch über das Internet abläuft. Ein Bild in einer Auflösung von 640x480 Pixel kostet bei ImagePoint 28 Franken, ein Foto in bester Druckqualität 200 Franken. Den täglichen Stückumsatz beziffert Werner Marthaler auf zwischen fünf und zehn Bilder. Der Ertrag aus dem Verkauf wird fifty-fifty zwischen den Fotografen und den Betreibern der Plattform geteilt.
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
IFAS 2026
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Uhr
Cyberangriff auf Teamupdraft
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr