ImaHima SMS-Community bevorzugt die Schweiz

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Die für das japanische iMode entwickelte Community-Applikation ImaHima wurde von der gleichnamigen Firma in Zusammenarbeit mit der PPM AG für das GSM-Netz in der Schweiz adaptiert. Auf ImaHima.ch können sich Interessenten seit rund zwei Wochen anmelden, der offizielle Launch fand gestern Dienstag statt. ImaHima heisst auf japanisch soviel wie: hast du Zeit oder bist du frei. Dementsprechend geht es bei der Kommunikationsplattform, die sich in erster Linie an ein junges Klientel wendet, darum, auf einfache Weise Kontakt zu Freunden (buddies) zu halten respektive neue zu gewinnen. Noch basiert der Service auf SMS und dem Web. Dank des einfachen Aufbaus soll er dereinst jedoch WAP nutzen können und wenn Java-fähige Handys auf den Markt kommen, via ImaHima Instant Messenger realtime Kommunikation sowohl zwischen Handys untereinander als auch zwischen Handys und webbasierten Instant Messenger wie Yahoo, ICQ oder AIM bieten. ImaHima Europe und PPM AG soll der Dienst Einnahmen aus Abos für Premium Services und Revenue Sharing mit den Mobilfunkanbietern bescheren. Die Schweiz ist das erste europäische Land, das in den Genuss von ImaHima kommt. Als Grund dafür nennt Jürg Fürtig, ImaHima Director Europe, zum einen die Aufgeschlossenheit der Mobiltelcos gegenüber neuen Applikationen. Zum anderen eigne sich die Schweiz auf Grund der Mehrsprachigkeit. ImaHima könne hier Erfahrungen auch für Lancierung in den Nachbarländern sammeln. Gegründet wurde ImaHima im Dezember 1999 vom in Japan lebenden Inder Neeraj Jhanji. Inzwischen nutzen im Land der aufgehenden Sonne den Service rund eine halbe Million Menschen.