In der Schweiz und in ganz Europa werden immer öfter FTTH-Projekte umgesetzt
Dem Verband Schweizer Elektrizitätsversorgungsunternehmen zur Förderung offener Breitbandnetze Openaxs zufolge werden in der Schweiz wie auch in ganz Europa immer öfter FTTH-Projekte (Fiber to the Home) umgesetzt. Es zeichne sich eine deutliche Verschiebung von Kupfernetzen hin zu Glasfasernetzen ab. In den vergangenen Jahren hätten viele Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVUs) konsequent grössere Gebiete mit Glasfasern erschlossen. Neben weiteren EVUs sei neu auch die BKW FMB Energie AG Mitglied bei Openaxs geworden und prüfe nun den Einsatz von Glasfasernetzen.
Die nächste Herausforderung liege laut Openaxs künftig darin, Portfolio- und Layer-2-Standards zu etablieren, welche es den Service-Providern ermöglichen, netzübergreifend zu operieren. Den Endkunden sollen die genannten Standards zu einer uneingeschränkten Wahlfreiheit verhelfen.
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