Informatiker gründen überdurchschnittlich oft ihre eigene Firma
33 Prozent aller Informatiker, die einen ETH- oder Fachhochschulabschluss besitzen, machen sich selbständig. Im Durchschnitt sind es 12 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Technische Hochschulen und Innovationen - Start ups und Spin offs", die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms Bildung und Beschäftigung (NFP 43) vom Zentrum für Weiterbildung der ETH Zürich, Rütter+Partner sowie Senarclens, Leu+Partner durchgeführt wurde. Die Firmengründungen erfolgen in der Regel nach sieben bis neuen Jahren Berufserfahrung, welche die Befragten vor allem in Kleinstunternehmen gesammelt haben. Denn gemäss Studie sind vor allem die erworbene Praxis, Erfahrungen in Projektmanagement und die gewonnenen Kontakte treibende Faktoren beim Wunsch, eine eigene Firma zu gründen. Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung, die Entdeckung einer Marktlücke oder die Möglichkeit, eine Marktidee zu verwirklichen, das waren für die Befragten die wichtigsten Faktoren für deren Motivation. Hindernis waren vor allem Zufriedenheit mit der jetzigen Arbeitssituation und fehlende finanzielle Mittel.
Untersuchung von Barracuda
Mit diesen neuen Tricks locken E-Mail-Betrüger ihre Opfer in die Falle
Uhr
Beitrag von Noser Engineering AG
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Uhr
Mehr Fälle als im Vorjahr
BACS warnt vor anhaltendem CEO-Betrug
Uhr
Salt Mobile SA
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Uhr
"Next Predict"
Vertiv präsentiert KI-gestützten Managed Service für Rechenzentren
Uhr
Konferenz
AI im Marketing: Prognose für 2026
Uhr
Dossier in Kooperation mit Ricoh
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Uhr
Umfrage von NordVPN
Schweizer und Schweizerinnen verschwitzen Datenschutz bei KI
Uhr
Fachbeitrag Roomz
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Uhr
2027 in Genf
Update: UVEK und EDA schliessen Vorbereitungen für KI-Gipfel ab
Uhr