Internet aus der Gasleitung?
Das US-Unternehmen Nethercomm hat eine Technologie entwickelt, mit der Internet, Telefonie und Fernsehen durch die Gasleitung übertragen werden. Laut Nethercomm könnte eine Übertragungsrate von 100 Mbit pro Sekunde erreicht werden, zudem sei die neue Technologie günstiger als bisherige Breitband-Leistungen.
Laut Website will Nethercomm für sein Netz die sogenannte Ultra-Breitband-Technologie (UBT) verwenden, mit der hohe Datenraten über kurze Distanzen verschickt werden können. Mittels Breitband-Sender und –Empfänger sollen drahtlos Signale durch die Leitungen gesendet werden, ohne dass die Lieferung von Gas dabei beeinträchtigt wird.
Die Technologie wurde bislang noch nicht getestet und das 12-köpfige Unternehmen sucht nach finanziellen Mitteln für ein Pilotprojekt.
Wie ein Experte gegenüber Pressetext sagte, spricht zwar technisch nichts gegen Breitband aus Gasleitungen. Die Idee sei aber schwierig umzusetzen, da man auf bestehende Netze von Gasleitungen angewiesen sei. Dadurch sei der Durchmesser der Rohre sehr unterschiedlich, was dazu führe, dass Funkwellen bei der Übertragung verloren gehen.
Laut Website will Nethercomm für sein Netz die sogenannte Ultra-Breitband-Technologie (UBT) verwenden, mit der hohe Datenraten über kurze Distanzen verschickt werden können. Mittels Breitband-Sender und –Empfänger sollen drahtlos Signale durch die Leitungen gesendet werden, ohne dass die Lieferung von Gas dabei beeinträchtigt wird.
Die Technologie wurde bislang noch nicht getestet und das 12-köpfige Unternehmen sucht nach finanziellen Mitteln für ein Pilotprojekt.
Wie ein Experte gegenüber Pressetext sagte, spricht zwar technisch nichts gegen Breitband aus Gasleitungen. Die Idee sei aber schwierig umzusetzen, da man auf bestehende Netze von Gasleitungen angewiesen sei. Dadurch sei der Durchmesser der Rohre sehr unterschiedlich, was dazu führe, dass Funkwellen bei der Übertragung verloren gehen.
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