Internetkindergarten eröffent
Spielen tun sie auch, die Kinder im Internet-Kindergarten. Jedes erhält jedoch nebst dem Kindergarten-Täschlein eine eigene E-Mail-Adresse, um elektronische Post senden und empfangen zu können: Die Kinder dürfen maximal eine Stunde täglich vor dem Bildschirm verbringen. Der Kindergarten wurde als Betriebskindergarten von den Inhabern der Firma Gerland Mikroelektronik, Angelika und Roland Waidhas, eingerichtet, steht aber allen Kindern offen. 20 Plätze, darunter vier für behinderte Kinder, stellt der Internet-Kindergarten zur Verfügung, wo der Computer für die Kinder ein ganz normales Spielzeug unter vielen anderen sein soll, so Heike Kaiser, die Leiterin des Kindergartens. Grundsätzlich scheint diese Idee auch bei den Eltern Anklang zu finden, 15 Elternpaare haben Interesse an einem Platz im Internet-Kindergarten angemeldet, das grösste Problem sei der hohe Preis. Da der Kindergarten keine öffentliche Förderung erhalte, sei er zur Zeit doppelt so teuer wie ein normaler Kindergarten, so Kaiser.
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr