iPhone mit gravierender Sicherheitslücke
Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) machen auf eine Sicherheitslücke im iPhone aufmerksam. Betroffen sind alle bisher verkauften iPhones.
So bestehe eine einfache Möglichkeit, die Steuerung des Geräts von extern zu übernehmen. Der iPhone-Nutzer empfängt dazu auf seinem Handy eine E-Mail oder SMS mit einem Internetlink. Klickt er darauf, öffnet sich eine gewöhnliche Internetseite, dann wählt das Gerät aber selbstständig die Nummer einer teuren Hotline. Der Anruf kann nicht abgebrochen werden, da der Screen des iPhones grau bleibt. Für den Hackangriff genügt ein einfacher dreizeiliger Programmcode auf der manipulierten Internetseite. Schon ein HTML-Basiswissen würde für einen Angriff ausreichen.
Bereits vor einem Jahr war eine vergleichbare Sicherheitslücke beim iPhone offengelegt worden. Wie damals will Apple dem Angriff mit einem Software-Update begegnen, das ab heute angeboten werden soll.
Zwischen "Digital Only" und "Digital First"
So will der Kanton Jura den Onlineschalter stärken
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
Messe von Brack Alltron
Selbstlernende KI-Roboter erobern die Connect 2026
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Diebstahl aktiver Sessions
Infostealer kapern Claude-Konten
Uhr
Neuausrichtung hin zu KI
Bug Bounty Switzerland heisst künftig Signalfisher
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr