iPhone-Verkaufszahlen: Differenzen zwischen Apple und AT&T
Zwischen den durch Apple veröffentlichten Verkaufszahlen für das iPhone und den Zahlen von AT&T besteht eine erhebliche Differenz. So will Apple 270'000 iPhones in den ersten 30 Stunden verkauft haben, der Netzbetreiber AT&T will hingegen nur 146'000 Geräte aktiviert haben.
Für die Differenz von 124'000 iPhones haben die beiden Konzerne unterschiedliche Erklärungen. AT&T ist der Ansicht, dass Apple nicht nur die iPhones, sondern auch das Zubehör in die Statistik hat einfliessen lassen. Weiter seien in Apples Verkaufszahlen auch Verkäufe durch Online-Shops enthalten. Diese Geräte konnten nicht am gleichen Tag durch AT&T aktiviert werden. Und schliesslich gäbe es Kunden, die ihr Gerät absichtlich nicht am Kauftag aktiviert haben.
Diesen Erklärungen widerspricht Apple. So würde die Apple-Statistik nur iPhones und kein Zubehör ausweisen und die Zahlen würden sich auf Geräte beziehen, die in Apple-Shops oder durch AT&T verkauft wurden. Geräte, die online verkauft wurden, seien darin nicht enthalten. Ebenfalls hält man bei Apple die Begründung für unglaubwürdig, dass Käufer ihr Gerät absichtlich nicht am Kauftag aktivieren wollten.
Beide Unternehmen räumen jedoch ein, dass nicht alle Kunden am Kauftag ihr Gerät aktivieren konnten. Ausserdem sei der Transitverkehr eine mögliche Erklärung für die Differenz. So zählte Apple Telefone, die an AT&T ausgeliefert wurden, als verkauft, obwohl diese iPhones erst unterwegs zum Netzbetreiber waren. Wie viele iPhones das genau waren, bleibt aber unklar.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr