Ist die Universalität des Webs gefährdet?
Die Ankündigung von Verisign Anfang November, künftig auch Domainnamen in Koreanisch, Chinesisch und Japanisch, zu registrieren, hat in der Internetgemeinde nicht nur positive Reaktionen ausgelöst. Der Grund: Spezialisten befürchten die Aufsplittung des Internet in zwei Systeme, die kaum miteinander in Verbindung gebracht werden können. Pindar Wong, bis vor kurzem auch Vize-Vorsitzender des ICANN, warnt dann auch vor einer Balkanisierung des Internet: Die globale Vernetzung ist der wertvollste Aspekt des Internet. Alles was dies in Frage stellt, muss sehr genau geprüft werden. Auch in China selber regt sich Widerstand. Insbesondere wird als störend empfunden, dass mit Verisign ein amerikanisches Unternehmen die Vergabe von chinesischen Begriffen im Internet kontrolliert. Dies käme einer Kolonialisierung von China gleich, meinten viele Kommentatoren in der Presse.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr