IT-Budgets in Schweizer Firmen bleiben konstant

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Im Durchschnitt sind die IT-Budgets in Schweizer Unternehmen 2003 nicht geschrumpft. 42 Prozent der 100 befragten IT-Verantwortlichen müssen mit gekürzten IT-Budgets auskommen. 11 Unternehmen liessen das Budget unverändert und 47 haben das Budget um durchschnittlich 8 Prozent erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt "IT-Management 2003 – IT-Investitionen und IT-Leistungen in der Schweiz", eine aktuelle Studie des Wirtschaftsprüfers und Beraters KPMG. Das Investitionsverhalten ist gemäss der Studie je nach Branche sehr unterschiedlich. Vor allem Banken, Versicherungen, Informatik- und Telekommunikationsfirmen bauen ab. "Es handelt sich bei diesen Sparmassnahmen zu einem grossen Teil um den Abbau von während der Boomjahre getätigten Überinvestitionen", erklärt Gregor Frey, Leiter Information Risk Management bei KPMG Fides Peat. In denjenigen Branchen hingegen, die von der Goldgräberstimmung nicht direkt erfasst wurden, wächst die IT nach wie vor bescheiden aber stetig. Gemäss der Studie nahm die Anzahl der Projekte, die in Planung sind oder deren Ausführung zurückgestellt wurde, um mehr als ein Viertel zu. KPMG rechnet deshalb damit, dass irgendwann eine neue Projektwelle auf die IT-Branche hereinbrechen wird. Mehr dazu in der Netzwoche von morgen Mittwoch.